Fremdbetreuung und die Bewahrung weicher Herzen

– Kapitel 2 –

Im 2. Kapitel der Serie möchte ich über die zweite notwendige Bedingung für die Entfaltung unserer Potentiale sprechen, die sich aus dem bindungsbasierten Entwicklungsansatz ableitet.

—> Ein weiches Herz.

Menschsein bedeutet auch immer verletzlich zu sein. Wir Menschen sind sehr empfindliche Wesen, die leicht verletzt werden können.

Das gilt auf körperlicher Ebene, genauso wie auf emotionaler Ebene. Ein Schnitt, ein Sturz, ein Unfall können uns schnell verwunden. Auf der emotionalen Ebene reichen oft Kleinigkeit: ein Blick, ein Wort, eine Geste und wir fühlen uns verletzt.

Verletzlich ist dabei nicht gleichbedeutend mit zerbrechlich. Es bedeutet auch nicht schwach zu sein. Es bedeutet, dass wir fühlen, dass wir wahrnehmen was passiert.

Aber wie gehen wir damit um?

Die Antwort besteht nicht darin, seine Verletzbarkeit abzulegen, sondern Heilungskräfte zu entwickeln, um uns von Verletzungen zu erholen.

Auf einer körperlichen Ebene erscheint das wohl offensichtlich. Wir können es nicht gänzlich verhindern uns zu schneiden, zu stürzen, usw. also verletzt zu werden. Verliert der Körper aber die Selbstheilungskräfte, sind die Auswirkungen gravierend.

Das Gleiche gilt auf emotionaler Ebene. Wir können nicht verhindern emotional verletzt zu werden. Der große Unterschied besteht jedoch darin, dass wir mit den körperlichen Heilungskräfte in gewissem Maße von Beginn an ausgestattet sind, während sich diese Fähigkeit auf emotionaler Ebene erst entwickeln muss (Resilienz). Deshalb müssen junge Menschen in besonderem Maße vor emotionalen Verletzungen geschützt werden. Erstens ist die Fähigkeit sich davon zu erholen noch nicht entwickelt und zweitens steigt durch frühe Verletzungen die Wahrscheinlichkeit, dass diese Entwicklung beeinträchtigt wird.

Dieser Umstand macht jedes Thema, dass mit den frühen Lebensjahren verbunden ist, zu einem extrem wichtigen und heiklen Thema, weshalb die Frage und Gestaltung von Fremdbetreuung  genauer beleuchtet werden muss.

Was uns emotional verletzt

Wenn wir betrachten, was uns auf emotionaler Ebene verletzt, sind diese in erster Linie Aspekte der Bindung. Ich schrieb bereits im letzten Artikel: “Wenn Bindung unser größtes Bedürfnis darstellt, repräsentiert Trennung unsere größte Bedrohung.” Wenn wir die sechs Bindungsstufen zur Hilfe nehmen, wird deutlich, wie facettenreich die Verletzungen durch Trennungserfahrungen ausgeprägt sein können. Beispiele sind:

Auf der Stufe der Sinne:

Wenn eine Bindungsperson körperliche Nähe verweigert,

uns vermittelt, er oder sie möchte nicht bei uns sein

oder das Gefühl in der Gegenwart eines anderen nicht willkommen zu sein.

Auf der Ebene der Gleichheit:

Wenn Gemeinsamkeiten, die vorher bestanden haben, plötzlich nicht mehr existieren.

Wenn wir aufgrund spezifischer Merkmale (Geschlecht, Hautfarbe, Interessen, Besitz, Status usw.) aus Gruppen ausgeschlossen werden.

Auf der Stufe der Loyalität:

Wenn jemand nicht auf unserer Seite steht, nicht zu uns hält.

Wenn wir unterschiedlicher Meinung sind.

Auf der Ebene der Wertschätzung:

Wenn wir das Gefühl haben, nicht wichtig zu sein

oder jede Handlung, bei der uns die Wertschätzung / Anerkennung entzogen wird.

Wenn wir das Gefühl haben unsere Leistung, unser Aussehen usw. sei nicht gut genug.

Auf der Ebene der Liebe:

Wenn uns die “kalte Schulter” gezeigt wird

oder das Gefühl mangelnder Zuneigung.

Wenn unsere Gesellschaft nicht erfreut.

Auf der Ebene der Vertrautheit:

Das Gefühl, nicht verstanden zu werden.

Das Gefühl von fehlendem Interesse an der eigenen Person.

Wenn die eigenen Intentionen missverstanden werden.

Ja, Bindung kann uns ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit vermitteln. Gleichzeitig bedeutet Bindung auch immer, sich potentiell verletzbar zu machen, wenn sie misslingt.

Dabei sind Wunden im Kontext unserer Hauptbezugspersonen besonders schmerzhaft. Aus diesem Grund lassen sich junge Kinder nur sehr zögerlich auf neue (tiefe) Bindungen ein. Sie müssen darauf vertrauen können nicht verletzt zu werden.

Unsere Verantwortung ist es, Kinder so gut es geht, vor überwältigenden Verletzungen zu schützen. Was das jeweilige Kind als zu viel Verletzung empfindet, variiert individuell (z. B. abhängig von der Sensibilität, dem aktuellen Bindungsgefüge, Vorerfahrungen).

Wie sich emotionale Verletzungen auswirken

Bindung, Trennung und Emotionen sind unzertrennbar miteinander verbunden. Man kann das Eine nicht ohne das Andere verstehen.

Gordon Neufeld sieht Emotionen als den “Motor der Reifwerdung”. Voraussetzung für eine gesunde Entwicklung ist, dass wir die gesamte Bandbreite menschlicher Emotionen fühlen und erfahren. Bleiben unsere Emotionen auf der Strecke, so bleiben auch wir auf der Strecke.

Emotionen kümmern sich um uns. Sie sorgen auch für unser Überleben und Bindung bedeutet Überleben. Solange sich jemand um das Kind kümmert, ist die Wahrscheinlichkeit zu überleben größer. So bewegen uns Emotionen stets dazu, von einem bedrohlichen Gefühl der Trennung wieder in einen sicheren Zustand der Bindung zu streben.

Die Konfrontation mit Trennung löst in uns drei Uremotionen aus (nach G. Neufeld):

Intensiviertes Nähestreben bewegt uns dazu festzuhalten: Hierzu zählen offensichtliche Merkmale wie Klammern oder Betteln. Aber auch tiefergehende Aspekte der Identität. Dahinter steckt der unbewusste Gedanke: Die Bindung ist sicher, wenn ich so bin, wie meine Bindungspersonen mich haben wollen.

Frustration bewegt uns, dazu die Situation verändern zu wollen: durch Diskutieren, Argumentieren, Klammern, Kämpfen oder komplexere Strategien z. B. wenn Eltern davon berichten, ihre Kinder würden Krankheiten vortäuschen o.ä. Das meint nicht, dass Kinder strategisch rational vorgehen. Es ist eine emotionale Dynamik, die versucht an der Trennungssituation etwas zu ändern.

Alarm bewegt uns zur Vorsicht: Wir achten darauf, nichts zu tun, was unsere Bindungen gefährden könnte. Wir sind dann ängstlich, halten uns zurück und gehen Konfrontationen aus dem Weg.

An dieser Stelle möchte ich einbringen, dass (beinahe) jede Form der Bestrafung in irgendeiner Weise eine Trennung von einer geliebten Sache oder Person beinhaltet. Durch das Drücken dieser emotionalen Knöpfe kann das Verhalten zwar kurzfristig verändert werden, aber diese Art des Umgangs ist mit einem hohen Preis verbunden.

Denn das Gefühl der Trennung und die daraus resultierenden Emotionen und Wunden sind als Dauerzustand nicht auszuhalten. Irgendwann könnten wir nicht mehr richtig schlafen, essen und denken. Wir wären nicht mehr funktionsfähig. An dieser Stelle schützt uns unser Gehirn und wir ziehen uns in eine Art “Panzer” zurück, in dem wir weniger verwundbar sind. Wir nehmen die verletzenden Handlungen nicht mehr wahr oder das Fühlen wird komplett “abgeschaltet”. Fatalerweise haben die Auswirkungen oberflächlich betrachtet den Anschein einer Besserung. Kinder erscheinen furchtloser, weniger empfindlich, offener gegenüber Fremden, klammern nicht mehr so sehr, weinen weniger, wirken selbstständiger usw.

Die Kehrseite dieser “Panzerung” ist letztendlich der Preis einer gesunden Entwicklung. Es gleicht dem Prinzip der Schildkröte. Die Schildkröte kann sich bei Gefahr zurückziehen und sich schützen. Sie kann sich aber in der Zeit nicht fortbewegen. Verbleibt sie dauerhaft in ihrem Panzer, so bleibt sie dauerhaft am selben Ort und kommt niemals vorwärts.

So verhält es sich auch bei uns.

Wir werden zwar unweigerlich älter, aber nicht zwangsläufig reifer.

Alter ist kein Idikator von Reife.

Wir kommen nicht vorwärts. Nicht wenn wir uns dauerhaft in einer verletzenden Umgebung befinden, in der wir ununterbrochen im Panzer verweilen müssen.

Schlussfolgerungen für die Fremdbetreuung

Was bedeutet dieses Puzzleteil für die Frage der Fremdbetreuung?

Ich hoffe, jeder kann erneut erkennen, warum ich im Prolog darauf verwiesen habe, dass es eine pauschale Antwort nicht geben kann. Dass es zu kurz greift, die Antwort in ja oder nein zu suchen.

Blicken wir durch die Perspektive der Emotionen und Verletzbarkeit, so erscheint klar, dass Fremdbetreuung (genauso wie das Zuhause) eine Umgebung bereitstellen muss, in der Kinder vor übermäßigen emotionalen Verletzungen bewahrt bleiben. Hinzu kommt die Einsicht, dass die meisten Verletzungen eng mit der Dynamik der Bindung verknüpft sind.

Was bedeutet das konkret?

1) Kinder sollten sich nie ohne Bezugsmöglichkeit zu einer fürsorglichen Person, an die sie auch gebunden sind zurück gelassen werden. Dies gilt noch dringlicher für jüngere Kinder. Für sehr junge Kinder (U2) kann es trotz einer guten Bindung problematisch werden, wenn die Betreuungsperson z. B. durch einen Wechsel (von Kind oder Erzieherin) wegfällt. Hierzu gab es auch ein Feedback von Entwicklungspsychologin Erika Butzmann auf den letzten Blogeintrag.

“Das erlebe ich bei jeder Veranstaltung für Tagesmütter, an die die früh betreuten Kinder sehr schnell eine sichere Bindung entwickeln […]. So kommt es spätestens beim Übergang in den Kindergarten zu einem (tw. traumatischen) Beziehungsabbruch, der Folgen für die Entwicklung der betroffenen Kinder hat.”

Was es braucht: Die Einsicht, wie verletzbar wir sind. Insbesondere die Tatsache, wie groß Verletzungen durch den (plötzlichen) Wegfall einer tragenden Bindung sein können. Wir brauchen einen achtsameren Umgang mit dem Bindungsgefüge unserer Kinder. Wir müssen aufmerksam dafür sein, ob Kinder ihre Situation als zu verletzend empfinden und ob sie sich in den “Panzer” zurückziehen. Insbesondere Kinder U2 sind in dieser Zeit so verletzbar, dass sie meist nur einer exklusiven Person vertrauen (weshalb diese Phase z. B. auch für Väter vor Schwierigkeiten stellen kann).

2) (Beinahe) jede Bestrafung, selbst die Androhung davon, stellt eine Konfrontation mit Trennung dar und hat starke emotionale Auswirkungen. Obwohl sie kurzfristig “funktionieren” können, gehen Strafen langfristig mit hohen Kosten für die persönliche Entwicklung einher. Leider sind Bestrafung und Konsequenzen in der regulären Fremdbetreuungen die Norm, was sowohl an den aktuellen Rahmenbedingungen, als auch an den dominierenden Annahmen der Verhaltenspsychologie liegt.

Was es braucht: Einen neuen Umgang mit Kindern, der auf Strafen und Disziplinierung verzichtet und die existentielle Abhängigkeit, sowie emotionale Verwundbarkeit nicht ausnutzt. Auch wenn es darum geht, Ordnung wiederherzustellen, sollten die Beziehung und das weiche Herz des Kindes an erster Stelle stehen. Es geht nicht darum, dem Kind eine Lektion zu erteilen.

3) Ich kann immer noch nicht ganz nachvollziehen, wie unsere Gesellschaft überzeugt werden konnte, der Kontakt zu gleichaltrigen Kindern sei von immenser Bedeutung für die Entwicklung. Als Hauptargument wird immer das selbe Schlagwort zitiert: “Sozialisation!” Es würde den Umfang dieses Artikels sprengen, hierauf im Detail einzugehen. Aber ich frage mich immer wieder, auf welcher Logik diese Argumentation basiert? Warum soll für die soziale Entwicklung, eines von Natur aus impulsiven, ungezügelten Kleinkindes, eine 20 bis 30-köpfige Gruppe von Natur aus impulsiver, ungezügelter Kleinkinder förderlich sein??? Wäre dieses Vorgehen für andere zu entwickelnde Fähigkeiten empfehlenswert, wie das Sprechen einer Sprache oder das Spielen eines Instruments? Geschweige denn sogar das Ideal? Also, wenn ich eine Sprache erlernen möchte, suche ich mir doch nicht eine möglichst große Gruppe von Menschen, die diese Sprache auch nicht sprechen können. Ich würde mir doch idealerweise eine*n Meister*in seines Fachs wünschen, der mich intensiv, verständnisvoll und individuell begleitet.

Gleichaltrige besitzen aus der Perspektive der Verletzbarkeit trotzdem eine gewichtige Rolle. Sie sind eine der Hauptursachen für Verletzungen. Sieht man sich die Beispiele für Trennungserfahrungen auf den Bindungsstufen an, sieht man sofort, dass viele Aspekte davon unter Gleichaltrigen sehr üblich sind.

“Heute sind wir beste Freunde und morgen nicht mehr. Mit dir wollen wir nicht spielen! Dein Bild ist blöd! usw.” Wie kann so etwas nicht verletzen? Wie kann so etwas einen nicht treffen? In so einer Umgebung kann das Gehirn sich nur in den Panzer zurückziehen. Dann tut so etwas auch nicht mehr weh. Ausgrenzung, Beschämung und Übergriffe sind in den meisten gleichaltrigen Kindergruppen an der Tagesordnung. Eigentlich kann man sich kaum eine verletzendere Umgebung ausdenken. Natürlich tragen die Kindern selbst in keinster Weise die Verantwortung für diesen Umstand. Sie sind aufgrund ihres unreifen Wesens für größere Gruppen noch nicht ausgestattet. Hier liegt die Gefahr, wenn wir Kinder so aufwachsen sehen und denen diese Verletzungen irgendwann nichts mehr ausmachen und denken, das wäre der Weg der Entwicklung. Nein, es geht nicht darum, dass solche Handlungen uns nicht mehr verletzen. Sondern, dass wir die Heilungskräfte, sprich die notwendige Resilienz entwickeln. Sonst verlieren wir einen wichtigen Aspekt, der uns menschlich macht.

Es gibt selbstverständlich auch Fälle und Gruppen, auf die diese Aspekte nicht zutreffen. Da diese Missverständnisse unweigerlich auftreten. Es ist nicht gemeint, dass jeglicher Kontakt zu Gleichaltrigen zwangsläufig zu Problemen führt oder Kinder keine Freunde haben sollen. Das kann bezogen auf die individuelle Konstellation natürlich auch gut funktionieren.

Was es braucht: Die Einsicht, dass eine große Gleichaltrigengruppe in den meisten Fällen zu einer verletzenden Umgebung beiträgt. Die Gruppengrößen ergeben sich aus rein ökonomischer Notwendigkeit und sind nicht an den Bedürfnissen der kindlichen Entwicklung orientiert. Der Kontakt zu Gleichaltrigen ist, im Gegensatz zu einem weichen Herzen, keine notwendige Bedingung für eine gesunde Entwicklung. Im individuellen Fall sogar problematisch.

Obwohl ich versuche auf aktuelle Probleme hinzuweisen, möchte ich doch stets auch das Positive erwähnen. Natürlich müssen Eltern das Geschehen in der Fremdbetreuung nicht schicksalsmäßig hinnehmen. Wir können zu Hause vieles wieder Auffangen und unsere Kinder weich halten. Sie brauchen von unserer Seite einfühlsames Verständnis für ihre Empfindungen und Raum für den Ausdruck von Frust, Nähestreben und Alarm.

Im nächsten Artikel beleuchte ich das Bedürfnis nach Spiel und die Frage, warum vieles, das wir als Spiel bezeichnen, kein Spiel ist, während andere Aspekte, die wir gar nicht als Spiel sehen, das Bedürfnis nach Spiel befriedigen.

Für Fragen und Austausch lade ich dich herzlich in meine moderierte Facebook-Gruppe ein.

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#kindgerechteGesellschaft

#shareIFyouCARE

 

 

 

Übersicht zur Blogserie Fremdbetreuung

– Prolog – Ein Aufklärungsversuch

– Kapitel 1 – Im Angesicht der Bindungsbrille

– Kapitel 2 – Bewahrung weicher Herzen

– Kapitel 3 – Die Magie des Spiels

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Rückmeldungen

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  1. Vielen Dank für deine Artikel. Ich habe das Gefühl, meine Kinder besser verstehen zu können. Viele Bücher zu deinen Themen, die ich gelesen habe, waren sehr interessant – leider sehr theoretisch.
    Weiter so.

  2. Danke Ckaudi für dein Feedback.
    Das finde ich super, dass die Artikel dir dabei helfen deine Kinder besser zu sehen und zu verstehen. Genau das ist mein Anliegen.
    Emil

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