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vaterschaftistmehr

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Vaterschaft ist mehr Vatersein ist mein Leben. Zumindest in der jüngeren Vergangenheit. Seit nun 6 Jahren bin ich als Vollzeitpapa zu Hause. Nebenbei mache ich Weiterbildungen und baue eine Selbstständigkeit als Coach und Begleiter von Eltern auf. Nun haben auf vaterschaftistmehr.de über 30 Väter eine Videobotschaft an die Welt...

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DIE ELTERN-COMMUNITY

Der Wandel braucht Väter

Der Wandel braucht Väter

Blog RSS  Seit fünf Jahren bin ich “Vollzeit” zu Hause. Ich habe in der Zeit zwar auch studiert und die ersten Züge meiner Selbstständigkeit begonnen, aber mein Hauptberuf ist und war Vollzeitpapa. Darauf bin ich stolz. Die Begleitung von Kindern ist eine herausfordernde, verantwortungsvolle, bereichernde und erfüllende Aufgabe. Klingt eigentlich nach einer Aufgabenbeschreibung, um die sich die Leute reißen würden oder? Und doch fühlt es sich manchmal minderwertig an. So als sollte ich es aufgeben und “etwas Richtiges” machen (Ja so wurde das schon mehrmals an mich herangetragen). So erwischte ich mich insbesondere in den ersten Jahren immer wieder bei dem Gedanken, warum ich denn NUR Hausmann bin. Und genau in diesem Gedanken liegt ein großes Kernproblem, dass bei der Gleichstellungsdebatte und der Emanzipationsbewegung wenig bis keine Beachtung fand. Es ist die Auffassung, mit der wir alle sozialisiert wurden, dass Kinder”erziehung” nichts “Richtiges” ist. Was fehlt, ist die Aufwertung des Prestiges von “Carearbeit”. Das gilt letztlich für alle Formen von Carearbeit aber insbesondere für die Begleitung von Kindern. Weder der Aufwand, die Bedeutung oder der Nutzen finden sich in irgendeiner Form in der Anerkennung von Carearbeit wieder. Leider beschritt die Emanzipationsbewegung den Weg von “Wir wollen so sein wie die Männer!” (Ein Paradoxon des Feminismus). Erwerbsarbeit, Karriere, Jetset, Erfolg, Kapital, Materialismus. So hat sich seit Beginn der Bewegung an der Anerkennung (und Entlohnung) klassischer “Frauenberufe” oder der Kinderbegleitung kaum etwas geändert. Stattdessen sitzen nun neben auch Frauen in den Führungsetagen der DAX-Konzerne und treiben die Dividenden für Aktienanleger *innen voran. Und das will ich auch keiner Frau absprechen. Das RECHT auf einen gewissen Karriereweg sollte jede Frau und jeder...

Mir ist langweilig – Warum wir Leerlauf brauchen

Mir ist langweilig – Warum wir Leerlauf brauchen

Bei dem Satz “Mir ist langweilig” zucken viele Eltern zusammen. Absolut verständlich. Gelangweilte Kinder können auch ganz schön anstrengend sein. Aber ich möchte in diesem Artikel erklären, warum es trotzdem wichtig ist, Langeweile zuzulassen und willkommen zu heißen.

Kinder brauchen Kinder – Halbwahrehiten auf dem Prüfstand 1

Kinder brauchen Kinder – Halbwahrehiten auf dem Prüfstand 1

Es ist eine der am häufigsten genannten Halbwahrheiten.

Brauchen Kinder wirklich andere Kinder? Ist dies notwendig für eine gesunde Entwicklung?

Ob das so ist und was Kinder wirklich in ihrer Essenz brauchen, beschreibe ich in diesem Artikel.

Hinter das Verhalten blicken

Hinter das Verhalten blicken

Es ist ein großer Wunsch von mir, dass wir als Gesellschaft das Bewusstsein erreichen, dass das Verhalten nur einen kleinen Teil einer Person ausmacht und es sich lohnt hinter das Verhalten zu blicken.

Für mehr Achtsamkeit! unter Eltern!

Für mehr Achtsamkeit! unter Eltern!

Immer wieder bin ich erschrocken davon, wie Eltern sich untereinander begegnen, insbesondere in den sozialen Medien. Das gilt auch Themenübergreifend. Sei es beim Impfen, Fremdbetreuung, Stillen, Zucker oder Medien. Dabei ist es auch völlig egal, ob man dafür oder dagegen ist. Die “Feindseligkeit” ist auf beiden Seiten ausgeprägt. 

Brettspiele – Wie wir das kindliche Spiel (zer)stören

Brettspiele – Wie wir das kindliche Spiel (zer)stören

Brettspiele können eine wunderbare Art des Spielens darstellen, wenn wir es nicht kaputt machen. Häufig wird berichtet, wie Kinder vor allem weinen, schreien und wüten. Was genau zerstört das kindliche Spiel? Es sind zwei Aspekte, auf die ich eingehen möchte und zwar das Thema Regeln und der Bereich der Ziele.

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Eltern-Kind-Bindung

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in schwierigen Phasen

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